Eine Kalender-Einladung erzeugen, die sich in Outlook, Google Kalender, Apple Kalender und Thunderbird per Doppelklick öffnet — ohne dafür bei einem Kalenderdienst angemeldet zu sein.
Eine Einladung verschicken, ohne dafür Google, Microsoft oder Apple einen Termin anzuvertrauen: Hier trägst du Titel, Zeit, Ort und Teilnehmer ein und bekommst eine fertige .ics-Datei. Die hängst du an eine normale E-Mail — der Empfänger klickt sie an und hat den Termin im Kalender, samt Erinnerung und Zusage-Schaltfläche.
Das ist das seit Jahrzehnten gültige Standardformat für Kalendereinträge, festgelegt in RFC 5545 (früher iCalendar). Outlook, Google Kalender, Apple Kalender, Thunderbird, Nextcloud und praktisch jede Kalender-App auf Handy und Rechner können es lesen.
Nein. Die Datei entsteht in deinem Browser und landet in deinem Download-Ordner. Es gibt keinen Server, der den Termin sieht — für Bewerbungsgespräche, Arzttermine oder interne Besprechungen ist das ein spürbarer Unterschied zu einem Einladungslink von einem fremden Anbieter.
Die Datei als Anhang an eine ganz normale E-Mail hängen. Outlook und Gmail erkennen den Anhang und bieten den Empfängern direkt „Zusagen / Absagen“ an. Trägst du Organisator und Teilnehmer ein, wird die Datei als echte Einladung markiert (METHOD:REQUEST) statt nur als Kalendereintrag.
Weil ein Termin um 14 Uhr für jemanden in London etwas anderes bedeutet. Mit gewählter Zeitzone wird die Umrechnung samt Sommerzeit in die Datei geschrieben, und jeder sieht die für ihn richtige Uhrzeit. „Ortszeit des Empfängers“ ist nur sinnvoll, wenn der Termin überall lokal um dieselbe Uhrzeit stattfinden soll — etwa bei einer täglichen Erinnerung.
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