43 Fragen. Tippen filtert mit, Klick auf eine Frage klappt die Antwort auf.
Grundsätzliches
Was ist Alleskonverter überhaupt?
Eine Sammlung von derzeit 45 Werkzeugen, mit denen sich Dateien umwandeln, zusammenfügen, aufteilen und aufräumen lassen: PDFs, Bilder, Word-Dokumente, Tabellen, Audio, Video und einiges mehr. Der Unterschied zu den meisten anderen Seiten dieser Art: Hier wird nichts hochgeladen. Die Werkzeuge sind Programme, die dein Browser herunterlädt und dann auf deinem eigenen Gerät ausführt.
Praktisch heißt das: Du wählst eine Datei aus, sie wird auf deinem Rechner verarbeitet, und das Ergebnis landet in deinem Download-Ordner. Dazwischen war sie nie im Internet.
Was kostet das? Wo ist der Haken?
Nichts, und es gibt keinen. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Testphase, keine Wasserzeichen, keine Begrenzung auf drei Dateien pro Tag, keine Werbung und kein Tracking.
Der Grund dafür ist unspektakulär: Weil die Verarbeitung auf deinem Gerät stattfindet, entstehen keine Server-Kosten, die jemand wieder hereinholen müsste. Es läuft ja nichts auf meiner Seite — außer dem Ausliefern der Seite selbst. Wer mag, kann etwas spenden; nötig ist es nicht, und es schaltet auch nichts frei.
Brauche ich ein Konto oder eine Anmeldung?
Nein. Es gibt gar keine Benutzerkonten — die Seite hat keine Anmeldefunktion, weil sie keine bräuchte. Es wird auch keine E-Mail-Adresse abgefragt.
Muss ich etwas installieren?
Nein, ein Browser genügt. Du kannst die Seite aber als App installieren, wenn du sie öfter brauchst: In Chrome und Edge erscheint dazu ein kleines Symbol in der Adresszeile, auf dem iPhone geht es über „Teilen → Zum Home-Bildschirm“, auf Android über das Browser-Menü. Danach hast du ein eigenes Symbol, die Seite startet ohne Adresszeile und funktioniert auch ohne Internet.
Wie finde ich das richtige Werkzeug?
Drei Wege:
- Suchen: Das Feld oben auf der Startseite durchsucht auch Schlagwörter. „heic“ findet den Bildkonverter, „verkleinern“ das Komprimieren, „diff“ das Vergleichen. Mit der Taste
/springst du direkt hinein. - Datei hineinziehen: Zieh eine Datei irgendwo auf die Startseite — es werden dann nur die Werkzeuge angezeigt, die damit etwas anfangen können. Klickst du eines an, wird die Datei gleich mitgenommen.
- Stöbern: Die sieben Kategorien lassen sich einzeln auf- und zuklappen.
Und wenn ein Werkzeug fertig ist, schlägt es unter dem Ergebnis vor, was als Nächstes sinnvoll wäre — nach dem Freistellen etwa das Zuschneiden. Ein Klick nimmt das Ergebnis direkt mit.
Datenschutz
Werden meine Dateien wirklich nicht hochgeladen?
Ja, wirklich. Und zwar nicht, weil ich verspreche, sie zu löschen — sondern weil es keinen Server gibt, der sie annehmen könnte. Diese Website liefert HTML-Seiten und Programmcode aus, mehr kann sie technisch nicht. Es gibt keine Datenbank, keinen Upload-Ordner und keine Schnittstelle, an die sich eine Datei schicken ließe.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu den üblichen Konverter-Seiten. Dort steht meist „Ihre Dateien werden nach einer Stunde gelöscht“ — das setzt voraus, dass sie erst einmal ankommen und irgendwo liegen. Hier kommt gar nichts an.
Wie kann ich das selbst überprüfen?
Auf drei Arten, von schnell bis gründlich:
- Internet trennen. Der überzeugendste Test: Seite laden, dann WLAN ausschalten oder in den Flugmodus gehen — und dann konvertieren. Es funktioniert weiter. Eine Seite, die heimlich hochlädt, könnte das nicht.
- In den Netzwerk-Reiter schauen. Mit
F12(bzw.⌥⌘Iam Mac) öffnest du die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers. Im Reiter „Netzwerk“ siehst du jede einzelne Verbindung. Wähle eine Datei aus und konvertiere sie: Es kommt keine neue Zeile dazu. - Den Quellcode lesen. Der komplette Code liegt offen auf GitHub. Dort lässt sich Zeile für Zeile nachlesen, was passiert — und was eben nicht.
Bei einem Werkzeug, dem man Verträge und Ausweiskopien anvertraut, sollte man sich nicht auf Versprechen verlassen müssen. Genau deshalb ist die Seite so gebaut, dass man sie überprüfen kann.
Speichert die Seite etwas auf meinem Gerät?
Wenig, und nichts davon verlässt dein Gerät:
- Einstellungen wie Zielformat oder Qualität werden im lokalen Speicher des Browsers gemerkt, damit du sie nicht jedes Mal neu wählen musst. Inhalte, Dateinamen und Passwörter ausdrücklich nicht.
- Der QR-Code-Generator legt zusätzlich einen Verlauf der zuletzt erzeugten Codes an.
- Zieht man eine Datei auf die Startseite, wird sie für den Sprung zum passenden Werkzeug kurz zwischengelegt und dort sofort nach dem Übernehmen wieder gelöscht.
- Die Bibliotheken (Programmteile für PDF, Bilder, Video …) werden zwischengespeichert, damit die Seite offline funktioniert und beim nächsten Mal schneller startet.
Alles davon löschst du über die normalen Browser-Einstellungen („Websitedaten löschen“).
Setzt die Seite Cookies? Wird getrackt?
Nein und nein. Keine Cookies, keine Analyse-Dienste, kein Google Analytics, keine Werbenetzwerke, keine Zählpixel. Deshalb gibt es auch kein Cookie-Banner — nicht, weil es weggelassen wurde, sondern weil es nichts einzuwilligen gibt.
Werden Schriften oder Bibliotheken von Google oder einem CDN geladen?
Nein. Sämtliche Schriften und Programmbibliotheken liegen auf dem Server dieser Website und werden von dort ausgeliefert. Dein Browser spricht beim Benutzen der Seite mit keinem anderen Rechner als dem Hoster dieser Seite.
Das ist bewusst so: Google Fonts oder ein CDN einzubinden wäre einfacher gewesen, hätte aber bei jedem Aufruf deine IP-Adresse an einen Dritten übermittelt — und damit genau das Versprechen ausgehöhlt, um das es hier geht.
Was weiß der Server über mich?
Dasselbe, was jeder Webserver der Welt beim Ausliefern einer Seite mitbekommt: IP-Adresse, Zeitpunkt, welche Datei abgerufen wurde und welcher Browser das war. Diese Angaben landen in den üblichen Server-Protokollen des Hosters und sind für die Auslieferung technisch nötig.
Nicht darunter: was du konvertiert hast, welche Datei das war, wie sie hieß oder was drinstand. Davon erfährt der Server nichts, weil er nichts davon zu sehen bekommt.
Gibt es Ausnahmen? Irgendetwas muss doch nach draußen gehen.
Zwei, und beide sind harmlos und sichtbar:
- Der Spendenlink führt zu PayPal. Erst wenn du ihn anklickst, gelten deren Bestimmungen.
- Beim Werkzeug „Bild-Metadaten anzeigen“ gibt es, wenn ein Foto GPS-Daten enthält, einen Link zu OpenStreetMap, um den Ort auf einer Karte zu sehen. Der Link wird nur aufgerufen, wenn du ihn anklickst — die Karte wird nicht automatisch geladen und die Koordinaten wandern nur dorthin, wenn du das ausdrücklich willst.
Sonst nichts. Nachprüfbar im Netzwerk-Reiter deines Browsers.
Beruflich & DSGVO
Darf ich das beruflich nutzen — mit Kunden- oder Personaldaten?
Ja. Aus Datenschutzsicht ist die Nutzung dieser Werkzeuge rechtlich dasselbe wie ein Programm auf deinem Rechner: Die Daten bleiben in deiner Hand, es findet keine Übermittlung an einen Dritten statt.
Das ist der praktische Unterschied zu Online-Konvertern: Wer dort eine Gehaltsliste hochlädt, übermittelt personenbezogene Daten an ein fremdes Unternehmen — oft in einem Drittland, oft ohne Rechtsgrundlage und ohne Vertrag. Genau das passiert hier nicht.
Der Vollständigkeit halber: Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Im Zweifel fragst du deine Datenschutzbeauftragte — die Frage, die sie beantworten wird, lautet „verlassen die Daten das Gerät?“, und die Antwort ist nein.
Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?
Nein. Ein AVV nach Art. 28 DSGVO wird gebraucht, wenn ein Dienstleister personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet. Hier verarbeitet niemand etwas in deinem Auftrag — die Verarbeitung findet auf deinem eigenen Gerät statt, so wie bei Word oder einem PDF-Programm. Es gibt keinen Auftragsverarbeiter, mit dem ein Vertrag zu schließen wäre.
Für den Aufruf der Website selbst gilt das Übliche: Der Hoster sieht die Server-Protokolle, mehr nicht. Das ist keine Verarbeitung deiner Dateien.
Kann ich damit Patientendaten, Anwaltsakten oder Betriebsgeheimnisse bearbeiten?
Technisch spricht nichts dagegen — im Gegenteil, für besonders schützenswerte Unterlagen ist eine lokale Verarbeitung genau der richtige Weg, und für Berufsgeheimnisträger (§ 203 StGB) ist es einer der wenigen gangbaren.
Zwei ehrliche Hinweise dazu:
- Wenn deine Einrichtung eine Freigabeliste für Software hat, gehört diese Seite dort hinein — das ist eine organisatorische Frage, keine technische.
- Der stärkste Beleg für dich selbst ist der Flugmodus-Test aus der Frage oben. Er dauert zehn Sekunden und ist auch gegenüber einer IT-Abteilung ein gutes Argument.
Kann ich die Seite in unserem Firmennetz selbst betreiben?
Ja. Das Projekt steht unter der MIT-Lizenz, der komplette Inhalt liegt auf GitHub. Es gibt keinen Bauprozess und keine Server-Software: Ordner herunterladen, auf einen beliebigen Webserver legen, fertig. Auch ein internes Laufwerk oder ein USB-Stick funktioniert — die meisten Werkzeuge laufen sogar per Doppelklick auf die HTML-Datei.
Einzige Ausnahme ist das Werkzeug „Audio & Video“: Es braucht einen echten Webserver, weil der Browser die Videobibliothek über file:// nicht laden darf.
Künstliche Intelligenz
Wird auf der Seite KI eingesetzt?
In drei von 45 Werkzeugen, ja: Hintergrund entfernen nutzt das neuronale Netz U²-Net, Texterkennung und PDF durchsuchbar machen nutzen Tesseract. Diese drei Seiten weisen oben deutlich darauf hin. Alle übrigen 42 Werkzeuge rechnen mit klassischen Verfahren, ganz ohne KI.
Was bedeutet der rote Stempel „KI nur lokal“?

Er markiert auf der Startseite die drei Werkzeuge, in denen ein neuronales Netz arbeitet — und sagt gleichzeitig, was daran wichtig ist: nur lokal. Es wird kein KI-Dienst angefragt; das Modell wird als Datei von dieser Website geladen und rechnet in deinem Browser.
Der Stempel ist bewusst gut sichtbar. Bei einer Seite, die mit Datenschutz wirbt, sollst du auf einen Blick sehen, wo KI im Spiel ist — statt es irgendwo im Kleingedruckten zu entdecken. Wo kein Stempel ist, ist auch keine KI: Das sind 42 von 45 Werkzeugen.
Öffnest du eines der drei Werkzeuge, steht der Hinweis dort noch einmal ausführlich über dem Bedienfeld.
Werden meine Dateien zum Training einer KI benutzt?
Nein. Die verwendeten Modelle sind fertig trainiert und liegen als Datei auf dieser Website; sie lernen durch deine Nutzung nichts dazu und können es auch gar nicht — dafür müssten deine Daten irgendwohin zurückfließen, und dafür gibt es keinen Weg.
Wird ChatGPT oder ein anderer KI-Dienst angefragt?
Nein. Es wird überhaupt kein Dienst angefragt. Die Modelle werden einmalig als Datei von dieser Website geladen (beim Freistellen rund 15 MB, bei der Texterkennung rund 6 MB) und rechnen danach in deinem Browser — auch offline. Wenn dir das zu viel Datenvolumen ist, lädt es nur nach einem ausdrücklichen Klick.
Warum dauert das Freistellen dann so lange?
Weil dein Gerät die Rechenarbeit macht, die sonst ein Rechenzentrum übernimmt. Ein paar Sekunden für ein Bild sind normal, auf älteren Geräten auch mal fünfzehn. Das ist der Preis dafür, dass das Bild dein Gerät nicht verlässt — und aus meiner Sicht ein guter.
Technik & Offline
Welche Browser werden unterstützt?
Alle aktuellen: Chrome, Edge, Firefox, Safari und Opera, auf Rechner wie Handy. Entwickelt und getestet wird vor allem mit Chrome und Safari.
Einzelne Feinheiten hängen am Browser — etwa, ob AVIF als Zielformat angeboten wird. Die Werkzeuge fragen das beim Laden ab und zeigen nur an, was dein Browser wirklich kann, statt dich in einen Fehler laufen zu lassen.
Funktioniert die Seite offline?
Ja. Beim ersten Besuch legt der Browser die Seite und ihre Bausteine ab; danach funktioniert alles auch ohne Verbindung. Am angenehmsten ist das, wenn du die Seite als App installierst (siehe oben) — dann hast du ein Symbol auf dem Gerät und brauchst kein Internet mehr.
Zwei Dinge werden erst bei Bedarf geladen und müssen einmal online geholt werden: die Videobibliothek für „Audio & Video“ (~31 MB) und die Modelle für Freistellen und Texterkennung. Danach sind auch die gespeichert.
Wie groß darf eine Datei sein?
Es gibt keine feste Grenze — die setzt der Arbeitsspeicher deines Geräts, nicht ein Server-Limit. In der Praxis sind PDFs mit mehreren hundert Seiten, Bilder mit 50 Megapixeln und Tabellen mit 100.000 Zeilen unproblematisch. Bei Videos ist eher die Geduld die Grenze als der Speicher.
Auf dem Handy ist weniger Luft als auf dem Rechner. Wenn ein Tab bei einer sehr großen Datei abstürzt, war der Speicher voll — dann hilft es, die Datei vorher aufzuteilen.
Warum lädt das Video-Werkzeug 31 MB nach?
Weil es einen vollständigen Video-Konverter (ffmpeg) in deinen Browser lädt — dasselbe Programm, das auch professionelle Werkzeuge im Hintergrund benutzen. Das ist der Preis dafür, Videos umzuwandeln, ohne sie irgendwohin zu schicken.
Deshalb wird es erst nach einem ausdrücklichen Klick geladen, nicht beim Öffnen der Seite, und danach zwischengespeichert. Alle anderen Werkzeuge kommen mit einem Bruchteil davon aus.
Warum stockt der Browser kurz beim Konvertieren?
Weil die eigentliche Rechenarbeit im selben Tab läuft. Bei einem 120-Seiten-PDF sind das etwa eine Zehntelsekunde am Stück — spürbar, wenn man darauf achtet, aber unkritisch. Das wird auch bei jeder Änderung automatisch nachgemessen, damit es nicht schlimmer wird.
Funktioniert das auf dem Handy?
Ja, die Seite ist für Handy und Rechner gleichermaßen gebaut. Auf dem iPhone gibt es eine Eigenheit: Safari legt Downloads in „Dateien → Downloads“ ab statt sie direkt zu öffnen, und fragt bei manchen Dateitypen vorher nach. Das ist normales Safari-Verhalten und kein Fehler.
Dateien & Formate
Welche Formate werden unterstützt?
Ein Überblick:
- Dokumente: PDF, DOCX (lesen und schreiben), EPUB, Markdown, HTML, TXT, RTF-nahe Textformate
- Bilder: JPG, PNG, WebP, AVIF, GIF, BMP, TIFF und HEIC von iPhone-Fotos
- Tabellen: CSV, TSV, XLSX, XLS, JSON, YAML
- Audio: MP3, WAV, OGG, M4A, FLAC, AAC, Opus
- Video: MP4, WebM, MKV, AVI, MOV und weitere
- Sonstiges: ZIP, SRT, VTT, ICS
Warum kann ich HEIC öffnen, aber nicht als HEIC speichern?
Weil kein Browser HEIC schreiben kann — das Format ist patentbelastet und die Hersteller haben es beim Speichern ausgelassen. Lesen geht über eine mitgelieferte Bibliothek, Schreiben ginge nur mit einer Lizenz. In der Praxis ist das kein Verlust: JPG und WebP werden überall verstanden, HEIC nicht.
Warum zeigt Excel meine Umlaute als „Müller“ an?
Das ist ein Excel-Problem: Es liest CSV-Dateien ohne besondere Kennzeichnung in einer alten Zeichenkodierung. Alle hier erzeugten CSV-Dateien bekommen deshalb eine UTF-8-Kennung vorangestellt, mit der Excel sie richtig öffnet.
Umgekehrt gilt dasselbe: Ziehst du eine alte CSV-Datei hinein, wird die Kodierung erkannt und still umgewandelt, damit aus „Müller“ wieder „Müller“ wird.
Bleiben meine EXIF-Daten und der GPS-Standort im Bild?
Beim Konvertieren nicht — das Bild wird neu berechnet, wobei EXIF-Daten samt Kameramodell, Aufnahmezeit und GPS-Koordinaten wegfallen. Das ist ausdrücklich so gewollt und für alles nützlich, was man ins Netz stellt.
Was in deinen Fotos steckt, zeigt dir Bild-Metadaten anzeigen. Erfahrungsgemäß überrascht das Ergebnis die meisten Leute.
Kann ich passwortgeschützte PDFs verarbeiten?
Ja, wenn du das Passwort kennst: Es wird abgefragt und ausschließlich im Arbeitsspeicher benutzt, nirgends gespeichert und nirgendwohin gesendet. Mit PDF-Passwort kannst du einen Schutz auch setzen oder wieder entfernen.
Ohne Passwort geht nichts — dieses Werkzeug knackt keine Verschlüsselung, und das ist Absicht.
Warum sieht mein PDF nach dem Komprimieren anders aus?
Weil beim Komprimieren jede Seite als Bild neu aufgebaut wird — anders lässt sich im Browser nicht zuverlässig Größe sparen. Das Ergebnis sieht bei Scans praktisch gleich aus, bei reinen Textdokumenten aber leicht weicher, und der Text lässt sich danach nicht mehr markieren.
Wenn dir der markierbare Text wichtig ist, ist das Komprimieren das falsche Werkzeug. Für kleinere Dateien ohne Qualitätsverlust hilft oft schon, unnötige Seiten mit PDF bearbeiten zu entfernen.
Wenn etwas klemmt
Ich ziehe eine Datei hinein und es passiert nichts.
Dann passt die Datei nicht zu diesem Werkzeug — in dem Fall erscheint eine Meldung im Protokollbereich rechts, die sagt, was erwartet wird. Der häufigste Fall ist eine Verwechslung, etwa ein Bild im PDF-Werkzeug.
Der schnellste Weg: Zieh die Datei stattdessen auf die Startseite. Dort werden dir die Werkzeuge angezeigt, die tatsächlich damit umgehen können.
Der Download startet nicht.
Das Ergebnis erscheint nicht automatisch im Download-Ordner, sondern als grüne Schaltfläche unter dem Bedienfeld — die muss noch angeklickt werden. Auf dem iPhone landet die Datei danach in „Dateien → Downloads“ statt sich zu öffnen.
Falls die Schaltfläche gar nicht erscheint, steht im Protokoll darüber, woran es lag.
Ich sehe eine alte Fassung der Seite.
Einmal neu laden mit gedrückter Umschalttaste (Umschalt + Neu-laden-Knopf) holt alles frisch. Nötig sollte das nicht sein — die Seite ist so eingestellt, dass Änderungen sofort ankommen —, aber Browser sind gelegentlich eigenwillig.
Das Ergebnis ist leer oder sieht falsch aus.
Bei PDFs ist die häufigste Ursache eine beschädigte oder ungewöhnlich aufgebaute Datei; die Werkzeuge sagen das dann im Protokoll. Bei der Texterkennung liegt es fast immer an der Vorlage: Zu wenig Auflösung, schiefe Aufnahme oder schlechter Kontrast senken die Trefferquote deutlich. 300 dpi und ein gerader Scan machen den größten Unterschied.
Wenn es an der Datei liegen könnte, hilft ein Gegentest mit einer anderen — und wenn es dann immer noch klemmt, ist es vermutlich ein Fehler, den ich hören möchte (siehe unten).
Wo melde ich einen Fehler oder wünsche mir ein Werkzeug?
Über das Projekt
Wer steckt dahinter?
Eine Einzelperson, kein Unternehmen. Name und Anschrift stehen im Impressum. Entstanden ist die Seite aus einem einzelnen Werkzeug zum Zusammenfügen von PDFs, das mit der Zeit Gesellschaft bekommen hat.
Ist der Quellcode offen? Unter welcher Lizenz?
Ja, vollständig: github.com/ichrocke/alleskonverter, unter der MIT-Lizenz. Du darfst den Code verwenden, verändern und weitergeben, auch geschäftlich. Die mitgelieferten Fremdbibliotheken behalten ihre eigenen Lizenzen; welche das sind, steht in der Datei vendor/VERSIONEN.md.
Offen ist der Code nicht aus Idealismus, sondern aus Notwendigkeit: Ein Datenschutzversprechen, das sich nicht überprüfen lässt, ist keins.
Wird die Seite weiterentwickelt?
Ja, laufend. Was zuletzt dazugekommen ist, steht nachvollziehbar in der Änderungsliste — dort ist jede Änderung mit Datum und Begründung festgehalten, auch die, die nicht geklappt haben. Neue Werkzeuge kommen meist dann dazu, wenn sie jemand konkret braucht: Wünsche sind also willkommen (siehe „Wo melde ich einen Fehler oder wünsche mir ein Werkzeug?“).
Kommt irgendwann Werbung oder ein Bezahlmodell?
Werbung nicht — sie würde genau das Versprechen beschädigen, um das es hier geht, denn Werbenetzwerke bringen Tracking mit. Ein Bezahlmodell ist ebenfalls nicht geplant; die Seite kostet im Betrieb kaum etwas, weil die Arbeit auf den Geräten der Nutzer stattfindet.
Wer das Projekt unterstützen mag, kann spenden. Das schaltet nichts frei und ändert nichts an der Seite — es ist genau das, wonach es aussieht.
Kann ich beitragen?
Gerne. Am hilfreichsten sind Fehlermeldungen aus der Praxis und Rückmeldungen dazu, welches Werkzeug fehlt. Wer selbst Hand anlegen möchte: Es gibt keinen Bauprozess und kein Framework — eine Werkzeugseite ist eine einzelne HTML-Datei mit ein paar gemeinsam genutzten Bausteinen. Das Repository ist offen für Vorschläge.
Zu diesem Wort gibt es keine Frage. Vielleicht hilft die Werkzeugsuche weiter — oder du fragst nach.
Frage nicht dabei?
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