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Subnetzrechner

IPv4-Netze durchrechnen: Netzmaske, Broadcast und Hostbereich auf einen Blick, Netze in gleich große Teilnetze zerlegen und schon vergebene Bereiche ausschließen — mit CSV für die Dokumentation.

Das Netz im Überblick

Gut zu wissen

Der Klassiker unter den Netzwerkaufgaben: Ein Adressbereich soll auf Standorte, VLANs oder Kunden aufgeteilt werden, und am Ende muss die Rechnung stimmen. Dieses Werkzeug zeigt zu jedem Netz sofort Netzmaske, Broadcast und den nutzbaren Hostbereich, zerlegt Netze beliebig tief in Teilnetze und rechnet aus, was übrig bleibt, wenn bestimmte Bereiche schon vergeben sind. Das Ergebnis lässt sich als CSV für die Dokumentation speichern.

Werden meine Netzdaten übertragen?

Nein, gerechnet wird ausschließlich in deinem Browser. Das ist hier durchaus relevant: Ein Adressplan verrät viel über den inneren Aufbau eines Netzes — welche Standorte es gibt, wie groß sie sind, wo die Server stehen. Solche Angaben gehören nicht in ein Formular auf einer fremden Seite.

Warum sind bei einem /24 nur 254 Hosts nutzbar?

Weil die erste Adresse das Netz selbst bezeichnet und die letzte für den Broadcast reserviert ist. Beide lassen sich keinem Gerät zuweisen — von 256 Adressen bleiben also 254 übrig. Ausnahmen sind /31 und /32: Ein /31 wird nach RFC 3021 für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit beiden Adressen genutzt, ein /32 bezeichnet eine einzelne Adresse, etwa eine Loopback-Adresse oder einen Host in einer Firewall-Regel.

Was bedeutet „Netz ausschließen“?

Angenommen, dir gehört 10.0.0.0/8, aber 10.5.0.0/16 und 10.20.0.0/16 sind bereits vergeben. Die Frage „was ist noch frei?“ von Hand zu beantworten ist mühsam und fehleranfällig. Das Werkzeug zerlegt das Basisnetz dafür so weit, dass die belegten Blöcke genau herausfallen, und gibt den Rest als möglichst wenige CIDR-Blöcke aus — lückenlos und überschneidungsfrei. Genau diese Liste braucht man für Firewall-Regeln, Routen und DHCP-Bereiche.

Was ist der Unterschied zwischen /24 und 255.255.255.0?

Nichts — es sind zwei Schreibweisen derselben Sache. Die Präfixlänge zählt, wie viele Bits von links den Netzanteil bilden; die Netzmaske schreibt dieselben Bits als Adresse aus. Beides wird hier nebeneinander angezeigt, dazu die Wildcard-Maske, die manche Systeme (etwa Cisco-Zugriffslisten) stattdessen erwarten.

Rechnet das auch IPv6?

Nein, nur IPv4. IPv6-Netze werden praktisch nie so knapp bemessen, dass sich das Rechnen lohnt — dort bekommt üblicherweise jedes Netz ein /64, und die Frage nach den nutzbaren Hosts stellt sich nicht mehr.

Was kostet das? Brauche ich ein Konto?

Nichts und nein. Alle Werkzeuge auf alleskonverter.de sind kostenlos, ohne Registrierung und ohne Limits nutzbar.