Ein gescanntes PDF ist nur ein Stapel Bilder — man kann darin nichts suchen und nichts markieren. Dieses Werkzeug erkennt den Text und legt ihn unsichtbar über den Scan. Das Aussehen bleibt gleich, aber Suchen und Kopieren funktionieren.
Hier arbeitet KI — und zwar auf deinem GerätDie Texterkennung erledigt ein neuronales Netz (Tesseract mit LSTM). Es wird einmalig von dieser Website geladen und rechnet danach vollständig in deinem Browser: Es wird kein KI-Dienst angefragt, dein PDF wird nicht übertragen und fließt in kein Training ein. Nachlesen im Datenschutz
Ein eingescanntes Dokument sieht aus wie ein Text, ist für den Rechner aber nur ein Bild: Suchen findet nichts, Markieren geht nicht, Vorlesen erst recht nicht. Dieses Werkzeug ändert das, ohne das Aussehen anzutasten — die Texterkennung ermittelt Wort für Wort, wo etwas steht, und legt genau dort unsichtbaren Text ab. Wer danach im PDF sucht, springt an die richtige Stelle im Scan.
Nein. Der Scan bleibt genau so, wie er war. Der erkannte Text liegt vollständig durchsichtig darüber — sichtbar wird er nur, wenn man ihn markiert, kopiert oder danach sucht. So arbeiten auch professionelle Scanprogramme.
Nein. Texterkennung und PDF-Erzeugung laufen vollständig in deinem Browser. Gerade bei eingescannten Verträgen, Rechnungen oder Behördenpost ist das der entscheidende Unterschied zu Online-Diensten. Die Texterkennung nutzt ein neuronales Netz (Tesseract), das als Datei auf dieser Website liegt und in deinem Browser rechnet: Es wird kein KI-Dienst angefragt, und deine Datei fließt in kein Training ein.
Wortweise — jedes erkannte Wort wird an seiner tatsächlichen Position abgelegt, mit passender Größe. Für Suchen, Kopieren und Vorleseprogramme reicht das völlig. Eine perfekte Zeichenzuordnung wie bei einem echten Textdokument ist es nicht.
Jede Seite muss gerendert, erkannt und neu zusammengesetzt werden — das kostet je Seite einige Sekunden. Bei umfangreichen Dokumenten lohnt es sich, eine niedrigere Auflösung zu wählen.