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JSON & YAML

Unleserliches JSON aufhübschen, auf Fehler prüfen, für den Einsatz minimieren — und zwischen JSON und YAML wechseln. Fehler werden mit Zeilenangabe gemeldet.

Daten

.json- oder .yaml-Datei hierher ziehen oder klicken — oder unten direkt einfügen

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Gut zu wissen

JSON aus einer Programmschnittstelle kommt meist als eine einzige, endlose Zeile — unlesbar. Dieses Werkzeug bringt es in Form, prüft dabei auf Fehler und sagt genau, in welcher Zeile es hakt. Umgekehrt lässt sich formatiertes JSON wieder minimieren, wenn es kompakt in eine Konfiguration soll. Und weil viele Konfigurationsdateien in YAML geschrieben sind, geht es auch zwischen beiden Formaten hin und her.

Werden meine Daten übertragen?

Nein, alles läuft im Browser. Das ist hier besonders relevant: In Konfigurationsdateien stehen häufig Zugangsdaten, Schlüssel oder interne Adressen — genau das, was man keinesfalls in ein beliebiges Online-Formular kopieren sollte.

Was unterscheidet JSON und YAML?

Beide beschreiben dieselbe Art von Daten: Listen, Zuordnungen, Zahlen, Text. JSON nutzt geschweifte Klammern und Anführungszeichen und ist maschinenfreundlich; YAML arbeitet mit Einrückung, kommt ohne viele Sonderzeichen aus und ist dadurch für Menschen angenehmer — deshalb ist es bei Konfigurationsdateien so verbreitet.

Warum meldet er einen Fehler, obwohl es richtig aussieht?

Die häufigsten Stolpersteine sind ein Komma hinter dem letzten Eintrag, einfache statt doppelter Anführungszeichen und Kommentare — all das erlaubt JSON nicht, auch wenn viele Programme großzügig darüber hinwegsehen. Die Fehlermeldung nennt die Zeile, in der es klemmt.

Was kostet das? Brauche ich ein Konto?

Nichts und nein. Alle Werkzeuge auf alleskonverter.de sind kostenlos, ohne Registrierung und ohne Limits nutzbar.