Unleserliches JSON aufhübschen, auf Fehler prüfen, für den Einsatz minimieren — und zwischen JSON und YAML wechseln. Fehler werden mit Zeilenangabe gemeldet.
JSON aus einer Programmschnittstelle kommt meist als eine einzige, endlose Zeile — unlesbar. Dieses Werkzeug bringt es in Form, prüft dabei auf Fehler und sagt genau, in welcher Zeile es hakt. Umgekehrt lässt sich formatiertes JSON wieder minimieren, wenn es kompakt in eine Konfiguration soll. Und weil viele Konfigurationsdateien in YAML geschrieben sind, geht es auch zwischen beiden Formaten hin und her.
Nein, alles läuft im Browser. Das ist hier besonders relevant: In Konfigurationsdateien stehen häufig Zugangsdaten, Schlüssel oder interne Adressen — genau das, was man keinesfalls in ein beliebiges Online-Formular kopieren sollte.
Beide beschreiben dieselbe Art von Daten: Listen, Zuordnungen, Zahlen, Text. JSON nutzt geschweifte Klammern und Anführungszeichen und ist maschinenfreundlich; YAML arbeitet mit Einrückung, kommt ohne viele Sonderzeichen aus und ist dadurch für Menschen angenehmer — deshalb ist es bei Konfigurationsdateien so verbreitet.
Die häufigsten Stolpersteine sind ein Komma hinter dem letzten Eintrag, einfache statt doppelter Anführungszeichen und Kommentare — all das erlaubt JSON nicht, auch wenn viele Programme großzügig darüber hinwegsehen. Die Fehlermeldung nennt die Zeile, in der es klemmt.
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