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Auch große JSON-Dateien als aufklappbaren Baum ansehen, Schlüssel und Werte durchsuchen — und zu jedem Eintrag den Pfad kopieren, mit dem der eigene Code ihn erreicht.
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JSON aus einer Schnittstelle ist selten zum Lesen gedacht: eine einzige Zeile, tief verschachtelt, tausende Einträge. Dieses Werkzeug zeigt die Struktur als Baum, den man Ebene für Ebene aufklappt — und verrät per Klick zu jedem Wert den Pfad, mit dem der eigene Code ihn anspricht. Die Suche findet Schlüssel und Werte auch in zugeklappten Ästen und springt direkt hin.
Nein, alles läuft im Browser. Gerade bei JSON ist das wichtig: In Antworten von Schnittstellen stehen oft Kundendaten, Schlüssel oder interne Kennungen — nichts davon gehört in ein fremdes Online-Formular.
JSON & YAML verändert die Daten: formatieren, minimieren, umwandeln. Der Reader verändert nichts — er ist zum Verstehen da. Baum, Suche und Pfad-Anzeige beantworten die Frage „wo steht hier eigentlich was?“, ohne dass man sich durch Klammern zählen muss.
Ein Klick auf eine Zeile zeigt oben den Zugriffspfad, etwa kunden[2].adresse.ort — genau die Schreibweise, mit der man den Wert in JavaScript oder einem API-Werkzeug erreicht. Der Knopf daneben kopiert ihn in die Zwischenablage.
Ja. Der Baum baut jede Ebene erst beim Aufklappen auf, sehr lange Listen erscheinen in Blöcken von 500 Einträgen. So bleibt der Browser auch bei Dateien mit hunderttausenden Einträgen flüssig.
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