Motiv automatisch freistellen — als PNG mit durchsichtigem Hintergrund oder gleich mit neuer Farbe dahinter. Die Erkennung läuft auf deinem Gerät, das Bild verlässt es nicht.
Hier arbeitet KI — und zwar auf deinem GerätDas Freistellen erledigt ein neuronales Netz (U²-Net). Das Modell wird einmalig von dieser Website geladen und rechnet danach vollständig in deinem Browser: Es wird kein KI-Dienst angefragt, dein Bild wird nicht übertragen und fließt in kein Training ein. Nachlesen im Datenschutz
Ein Produktfoto ohne störenden Schreibtisch, ein Porträt für die Website, ein Motiv für eine Collage: Beim Freistellen wird das Hauptmotiv erkannt und alles andere durchsichtig gemacht. Das Ergebnis lässt sich als PNG mit Transparenz speichern oder direkt vor eine neue Hintergrundfarbe setzen. Anders als bei den bekannten Online-Diensten bleibt dein Bild dabei auf deinem Gerät.
Nein. Einmalig wird das Erkennungsmodell von dieser Website geladen (rund 15 MB, danach zwischengespeichert). Das Bild selbst wird nie übertragen — es gibt keinen Server, der es annehmen könnte.
Nein. Das Freistellen nutzt zwar ein neuronales Netz (U²-Net), aber es wird kein KI-Dienst angefragt: Das Modell liegt als Datei auf dieser Website und rechnet in deinem Browser. Es ist fertig trainiert und lernt durch deine Nutzung nichts dazu — dein Bild fließt in kein Training ein und wird nirgends gespeichert.
Bei klar abgegrenzten Motiven vor ruhigem Hintergrund erstaunlich gut. Schwierig bleiben feine Haarspitzen, Gitterstrukturen, Glas und alles Halbdurchsichtige. Mit der Kantenschärfe lässt sich nachjustieren: niedrige Werte geben weiche Übergänge (gut bei Haaren), hohe Werte harte Kanten (gut bei Gegenständen).
Weil ein neuronales Netz auf deinem Gerät rechnet statt in einem Rechenzentrum. Genau das ist der Punkt: Deine Fotos bleiben privat.
Nichts und nein — und es gibt auch keine Wasserzeichen, keine Auflösungsgrenze und kein Guthaben, das ausgeht.